Nicht erfolgreiche Nachfrager erhalten einen Bescheid und mit dem selben Schreiben die bei der Übertragungsstelle eingereichte Bürgschaftsurkunde im Original zurück.

Die Bürgschaftsurkunde ist dem ausstellenden Kreditinstitut zurückzugeben, da sonst weiterhin durch die Bank Gebühren berechnet werden.

Wird die erneute Teilnahme an einem der nachfolgenden Übertragungsstellentermine angestrebt, so ist erneut ein Antrag mit den geforderten Originalunterlagen zu stellen.

Ein nicht erfolgreicher Anbieter erhält einen Bescheid, der seine angebotene Milchquote in denselben Rechtsstand zurück versetzt, wie vor der Antragstellung. Diese Menge steht ihm somit wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Bei erneuter Antragstellung zum nächsten Übertragungsstellentermin wird die Quote in Bezug auf den Standardfettgehalt neu berechnet.